Reichmann Immobilien e. K. als neuer Kooperationspartner von Haus und Grund Villingen-Schwenningen

Wir sagen Danke für diesen Ritterschlag 🙏🏻 Wir freuen uns sehr, dass der renommierte Eigentümerverein uns als Kooperationspartner auserwählt hat. Langjährige Erfahrung, Weiterbildung, sowie ehrliche und seriöse Abwicklungen sind bei uns keine Lippenbekenntnisse. Unvergleichbar Stark in Immobilien – Wir sind gerne für Sie da….

http://www.hug-vs.de/reichmann-immobilien.html

 

Die Immobilienwirtschaft 2016

Nach einem für die Immobilienwirtschaft sehr schwierigen Jahr 2009, bedingt durch die damalige Finanzkrise, konnten wir seit 2010 immer auf positive Marktentwicklungen zurückblicken. So auch im zu Ende gehenden Jahr 2016. Das niedrige Zinsniveau hat das Interesse von Anlegern und Investoren weiter verstärkt zu Immobilien geführt. Wegen der fast leergefegten Märkte in Groß- und Universitätsstädten flüchten Anleger auch in Mittelzentren. Davon hat auch die Provinz etwas profitiert. Zumindest für 2017 rechnen wir mit einem weiteren großen Interesse für alle Marktbereiche.

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Die Immobilienwirtschaft 2015

2015

2015 war für die Immobilienwirtschaft ein erfolgreiches Jahr. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien hat unverändert angehalten. Allerdings wie auch in den Vorjahren differenziert. Der Markt in den Groß-, Mittel- und Universitätsstädten war und ist insbesondere bei Wohnimmobilien leergefegt. In unserem eher ländlichen Bereich war das Marktgeschehen bei Weitem nicht so heftig. Wir selbst konnten durch unser landesweites Engagement von dem positiven Trend partizipieren. Die Vermarktungszeiten für gute Objekte reduzierten sich fast auf die Hälfte. Verkäufe in den Stadtteilen bedürfen auch weiterhin trotz guter Nachfrage einer sehr engagierten Begleitung. Kaufinteressenten erwarten bei Eigentumswohnungen Balkone und Aufzüge als selbstverständ-lichen Standard. Eine Garage sollte auch dabei sein. Das Anspruchsdenken hat sich weiter erhöht. Interessant ist aber auch, dass überzogene Preisvorstellungen im Schwarzwald-Baar-Kreis nicht durchsetzbar sind. Oft verkommen dann Objekte wegen zu langer Vermarktungszeit zum „Ladenhüter“. Bisher fast unverkäufliche Gastronomie- oder andere Spezialobjekte finden durch die eingetretene Flüchtlingsproblematik überraschend Käufer.
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Die Immobilienwirtschaft 2014

Die verstärkte Nachfrage nach Immobilien hat sich in Baden-Württemberg 2014 nochmals deutlich fortgesetzt. Allerdings entwickelte sich die Nachfrage zwischen den Groß- und Universitätsstädten und den Mittelzentren bis hin zur Provinz stark differenziert. Während sich noch um das Jahr 2000 rund 60 % der Interessenten für Wohnungen in den großen Städten interessierten, ist dies bis 2014 auf über 70 % angestiegen. Das Interesse für mittlere Zentren und die Provinz ist von 40 % auf ca. 30 % zurückgegangen. Dieser Trend hat sich verständlicherweise auf das Preisniveau zwischen Stadt und Land ausgewirkt. Die Schere ist weiter auseinander gegangen.

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